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Mietrecht und Immobilienrecht

Nach dem Studium  arbeitete ich Ende der 90er Jahre zunächst beim Mieterschutzbund.  Betriebskostenabrechnungen und Mietmängel, Mieterhöhungen und  Kündigungen sind Beispiele für alltägliche Mietrechtsfälle, die ich –  auch gerne für Sie - bearbeite.

Während meiner  anwaltlichen Tätigkeit habe ich seit Anfang 2000 nicht nur  mietrechtliche Angelegenheiten bearbeitet, sondern auch insbesondere für  die „Scheidungsimmobilien“ stets Lösungen verhandelt und gefunden.

Nicht zuletzt wegen  meiner mehr als vierjährigen Tätigkeit als juristischer Berater in der  Immobilienabteilung eines international tätigen Unternehmens konnte ich  spezifische Kenntnisse bezüglich industrieller und privater Immobilien  erlangen und erfolgreich umsetzen.

Die praktische Bedeutung  dieser Erfahrung dabei ist enorm. Bei fast jeder Scheidung ist die Frage  nach der Verwertung, der Nutzung und der „Übernahme“ der gemeinsamen  Immobilie einer der wichtigsten Punkte, ist doch das eigene Haus oder  die Eigentumswohnung oft „das Vermögen“ der Familie.

Hierbei spielt auch die  psychologische Wirkung eine erhebliche Rolle. Regelmäßig fühlt sich  derjenige Ehegatte, der das Haus oder die ETW letztlich erhält, als  Gewinner der Vermögensauseinandersetzung.

Warum ist dies so  wichtig? Weil Immobilien einen beständigen Wert haben. Ob, in welcher  Höhe und wie lange Unterhalt z. B. gezahlt wird, ist selbst dann, wenn  man einen gerichtlichen Titel in der Hand hat, letztlich unsicher. Der  Unterhalt kann aus vielen Gründen von heute auf morgen wegfallen. Eine  Immobilie ist – wie das Wort schon sagt – unbeweglich, also bleibt sie  und damit auch ihr Wert.